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<meta name="description" Content="Bielefeld-Trainer Jeff Saibene kommentiert die Leistung seines Teams nach dem 3:1-Sieg gegen Sandhausen. (Quelle: Youtube/DSC Arminia Bielefeld) , ">
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<pre>Das erste Spiel nach der Entlassung von Alexander Zorniger konnte fürth auf spektakuläre Art und Weise gewinnen. Auf Schalke feierte das Kleeblatt einen 4:3-Erfolg und beendete eine Serie von fünf sieglosen Zweitligaspielen in Serie (2U, 3N).  <p> Die Kieler müssen in jedem Falle auf Manuel Janzer (Achillessehnenriss) verzichten. Christopher Lenz fällt wegen einer schwerwiegenden Adduktorenverletzung ebenfalls noch einige Wochen aus.  <p>  Bielefeld-Trainer Jeff Saibene kommentiert die Leistung seines Teams nach dem 3:1-Sieg gegen Sandhausen. (Quelle: Youtube/DSC Arminia Bielefeld) <p> Der SV Sandhausen und der FC Union Berlin standen sich bislang insgesamt 12 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Sechsmal setzten sich dabei die Berliner durch, nur drei Mal hatten die Sandhäuser das bessere Ende für sich. <p>  Einzig die Defensivleistung dürfte Jens Keller zu Saisonbeginn ein Dorn im Auge sein. Schließlich musste Union in den vergangenen drei Pflichtspielen sechs Gegentreffer hinnehmen und blieb auch im Pokal gegen Saarbrücken beim 2:1-Erfolg (nach Verlängerung) nicht ohne Gegentor.  </pre>


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<pre>Mit Blick auf die jüngere Vergangenheit dürfte Friedhelm Funkel dennoch warnende Worte an seine Mannschaft richten. In den vergangenen fünf Pflichtheimspielen konnte sein Team schließlich nur einen Erfolg einfahren.  <p> Die Einsätze von Fabian Klos (Nasenbeinbruch) und Andreas Voglsammer (Schienbeinprellung) sind zudem fraglich. Bei den Ingolstädtern fehlt Christian Träsch aufgrund einer Gelbsperre. Dario Lezcano fällt aufgrund einer Innenbandverletzung noch längerfristig aus.  <p>  Trotz der letzten Rückschläge rangiert der ehemalige Bundesligist immer noch auf dem zweiten Platz der Rückrundentabelle und kann sich zudem auf seine enorme Heimstärke berufen. <p> Mit 51 Gegenttreffern stellen die Betzekicker die drittschwächste Abwehr der Bundesliga. Zu Hause kassierte das Team von Trainer Friedhelm Funkel 26 Gegentreffer und damit so viele wie kein anderes Team. Und ausgerechnet jetzt kommt Düsseldorf… Von den bisherigen 15 Zweitliga-Duellen mit der Fortuna hat der FCK nur zwei gewonnen (5U, 8N). <p>  Folglich ist es vor allem auf die (noch) fehlende Stabilität zurückzuführen, dass wir den Sandhäusern eine maue Heim-Premiere in Aussicht stellen: Im zweiten Anlauf sollte es für die Schanzer nicht allzu schwierig sein, die ersten Punkte für den sofortigen Wiederaufstieg einzufahren.  </pre> 


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<pre> In der Formtabelle der letzten fünf Spieltage stehen die Lilien auf Rang eins. In diesen letzten fünf Partien schossen sie mit 16 Toren zudem die meisten aller Zweitligaklubs. Mit insgesamt 28 Treffern stellen sie ohnehin die geteilt beste Offensive im Oberhaus.  <p> Im Vergleich zu der zuvor entfachten Torgefahr muten die in den letzten vier Spielen markierten drei Buden zwar zweifelsohne unterirdisch an; gleichwohl können die Zebras darauf verweisen, dass jeder der seltenen Einschläge im Schnitt für 2,6 Punkte gut gewesen ist.  <p>  Nach der bitteren Pleite gegen Bochum macht sich spürbare Resignation beim FC Ingolstadt breit. <p>  In den vergangenen acht Begegnungen musste der Aufsteiger nur eine Niederlage hinnehmen und hat mit dem 5:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den FC Ingolstadt die Ansprüche auf den Relegationsplatz zementiert. <p>  Vorausgesetzt, die Rothosen vergeben – anders im alles entscheidenden Ligaduell mit Preußen Münster (1:0) – nicht wieder eine Vielzahl an herausragenden Torchancen. Sage und schreibe 83 Minuten mussten gegen die Westfalen ins Land ziehen, ehe Andreas Geipl den Relegationsplatz per Elfmeter endlich unter Dach und Fach bringen konnte.  </pre>


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<pre> Die Schanzer konnten die drei vergangenen Pflichtspiele in Folge für sich entscheiden und haben dabei jeweils drei eigene Treffer erzielt. In den letzten vier Liga-Begegnungen konnte der Ex-Bundesligist starke zehn Punkte ergattern und ist auf bestem Wege, sich zum Ende der Hinrunde doch noch als ernstzunehmender Aufstiegskandidat in Stellung zu bringen.  <p> Zudem fehlen Sami Allagui und Enver Cenk Sahin nach wie vor gesperrt.   <p> Die schwache Offensive der Bochumer und die Unentschieden-Vorliebe der Löwen lassen allerdings vermuten, dass sich spektakuläre Torraumszenen in Grenzen halten werden. <p>  Dabei machte es die Sache fast noch ärgerlicher, dass die Niederlage gänzlich überflüssig schien. Gegen nicht einmal enttäuschende Gastgeber konnten die Ostwestfalen allein hinsichtlich der Effizienz entscheidende Vorteile geltend machen.  <p> Entsprechend knapp ging es auch am ersten Spieltag der Hinrunde zu. Im Heimspiel siegten die 98er hauchdünn mit 1:0.  </pre>


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<pre> Die Verletztensituation bleibt beim Club indes angespannt. Sebastian Kerk (Achillessehnenriss), Adam Zrelak (Mittelfußbruch) und Dennis Lippert (Kreuzbandriss) fallen in jedem Falle aus. Zudem mussten zuletzt Thorsten Kirschbaum und Georg Margreitter angeschlagen passen.  <p> Immer schlechter wird die Stimmung derzeit beim FC Nürnberg. Kein Wunder: Schließlich kassierte der „Club“ zuletzt gleich vier Niederlagen in Folge mit einer besorgniserregenden Tordifferenz von 7:15. Mit zwei mageren Zählern nach sechs Spielen sind die immer noch sieglosen Nürnberger auf den letzten Platz abgerutscht.  <p>  Der ehemalige Bundesligist verlor nach dem 1:2 gegen St. Pauli auch am vergangenen Spieltag gegen Duisburg mit 0:2 und befindet sich wie gehabt in unmittelbarer Nähe zu den Abstiegsplätzen. <p>  Neun Spieler verließen den Klub — alle ablösefrei. Unter den Abgängen finden sich etwa Innenverteidiger Steve Breitkreutz und Mittelfeldspieler Louis Samson, die beide zu Eintracht Braunschweig gingen.  <p> Dagegen haben die Duisburger als Drittliga-Aufsteiger derzeit einen recht beruhigenden Vorsprung auf die Abstiegszone. Allzu sehr darauf verlassen sollten sich aber auch die „Zebras“ nicht.  </pre>


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